
Von Lehrkräften für Lehrkräfte entwickelt
Gruppen anlegen, Unterricht halten, Hausaufgaben vergeben, das Lernen organisieren und die Ergebnisse Ihrer Schüler verfolgen — alles in einem System.
Jeder Beteiligte bekommt sein eigenes Werkzeug.
Alle arbeiten in einem System und sehen aktuelle Informationen.
Die Anmeldung dauert weniger als eine Minute.
Schüler und Eltern kommen über Ihre Einladung dazu.
Verfügbar im Web, im App Store und bei Google Play.
Für Lehrkräfte ist Amavit kostenlos — jetzt und auch künftig. Legen Sie Gruppen an, halten Sie Unterricht und vergeben Sie Hausaufgaben ohne Limits und ohne Bezahlung.
Nein. Amavit gibt keinen Lehrplan vor: Jede Aufgabe stellen Sie selbst zusammen — Thema, Stellenzahl, Kettenlänge, Rechenarten und Tempo. Ihre Einstellungen lassen sich als Vorlagen speichern, damit Sie sie nicht vor jeder Stunde neu anlegen müssen.
Ja. Eine der Aufgabenarten ist die Arbeit im Arbeitsheft: Sie geben Seite und Aufgabennummern an, und der Schüler sieht sie in der App neben den übrigen Hausaufgaben.
Ja. Hausaufgaben werden einer ganzen Gruppe oder einem einzelnen Schüler zugewiesen, und ein Schüler kann auch ganz ohne Gruppe angelegt werden.
Drei Schritte: Rolle wählen, Telefonnummer und Passwort eingeben, Code aus der SMS bestätigen. Mit Google geht es noch schneller.
Sie fügen einen Schüler hinzu und erhalten einen Code — die Eltern geben ihn ein oder scannen den QR-Code. Danach sehen sie Fortschritt und Hausaufgaben ausschließlich ihres eigenen Kindes.
Interaktive Aufgaben werden automatisch geprüft: Sie sehen Erledigungsquote, Genauigkeit und Tempo. Aufgaben im Arbeitsheft markiert der Schüler als erledigt — die prüfen Sie wie gewohnt.
Schüler können offline weiterarbeiten — Aufgaben und Spiele laufen auf dem Gerät. Die Ergebnisse werden dort gespeichert und an den Server gesendet, sobald die Verbindung wieder da ist.
Ein Schüler wird unter einem Spitznamen angelegt — der echte Name ist nicht nötig, die Telefonnummer der Eltern ebenso wenig. Eltern sehen nur ihr eigenes Kind, Lehrkräfte nur ihre eigenen Schüler, und Passwörter werden als Hashes gespeichert.